Fortbildungsthemen PFLEGE und BILDUNG seit 1983

Cluster: Prof. Dr.phil. Ekkehard Marschelke. Mai 2003

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Praxisanalysen und Konferenzen der Jahre

1983 - 1985

1986 - 1990

1991 - 1995

1996 - 2000 ab 1999 hier nicht mehr aufgeführt, sondern unter "Archiv" mit Berichten und Fotos

Referenten

Bauder, Beck, Beese, Beirer, Bekel, Blanc, Bruggmann, de la Chaux, Domheim, Egloff, Eichenauer, Fox, Gerhardt, GFK-Autorenteam, Gillen, Gottinger, Häußler, Huber, Hunstein, Inhester, Käppeli, Keller, Marschelke, Matthes, Müggler, Piendl, Reinhard, Reuben, Rosin, Sailer, Schandner, Schellmann, Schmidt, Schmitt-Anders, Schütte, Schwandner, Sonn, Stöcker, Tietzsch, Verleun, van dem Meer, Weidner, Weimer, Ziegler, Zuckschwerdt

1983 - 1985

28.04. - 02.05.1983

  • Leistungsbereitschaft, Leistungsfähigkeit im Krankenhausbetrieb. Wirkungsmöglichkeiten des Anti-Stressprogramms zur Hebung von Fähigkeiten und Fertigkeiten während der Berufsausübung. Herr E. Egloff.
  • Das werdende und handelnde Ich - Biologische Grundlagen - Pädagogische und didaktische Konsequenzen aus den Ergebnissen der neueren Gehirnforschung. Herr Prof. Dr. E. Marschelke.

16.11. - 18.11.1983

  • Problemlösungsstrategien im Alltag der Krankenpflegeschule. Herr W. Beck. Herr W. Tietzsch.
  • Erarbeitung eines didaktischen Konzeptes. Herr Prof. Dr. E. Marschelke.
  • Neue Erkenntnisse in der Pädagogik. Herr Prof. Dr. E. Marschelke.

12.06. - 17.06.1984

  • Mentorentätigkeit in der Krankenpflege. Herr Prof. Dr. Marschelke.
  • Unterrichtssituationstraining. Herr Dipl. Psych. A. Weimer.

21.11. - 25.11.1984

  • Kommunikationsseminar. Herr Dipl. Psych. A. Weimer.
  • Vorstellung der Arbeit vom Bundesausschuss. Frau B. Zuckschwerdt.

15.05. - 19.05.1985

  • Vorstellen des Mentorenhandbuches, Sequenzen A03. A08 und A13. Herr Prof Dr. E. Marschelke.

20.11. - 24.11.1985

  • NLP, Neurolinguistisches Programmieren; Einführung in die Kurzzeit-Therapie, begründet von R.Bandler und J.Ginder.
  • Verwertungsmöglichkeiten dieses therapeutischen Konzeptes für das eigene Lehrerverhalten Herr Dipl. Psych. C. Reuben.

1986 - 1990

07.05. - 11.05.1986

  • Mentorenausbildung; Vorgespräch, Zeigen von Pflegehandlungen, beschreiben und bewerten von Lernfortschritten.
  • Pantomime als Medium im Unterricht. Herr D. Gillen
  • Supervision in der Krankenpflege. Herr Prof. Dr. F. Beese.
  • Anleitung unter Supervisionsgesichtspunkten. H. Gottinger

19.11. - 23.11.1986

  • Mentorenhandbuch; gesetzliche Grundlagen der Mentorenausbildung; Pflegeplanung, Pflegequalität
  • Pflegeforschung - ethische Probleme (Forschungsarbeit aus England). Frau Dr. S. Käppeli.
  • Forschungsgrundlagen. Herr Prof. Dr. E. Marschelke.

27.05. - 31.05.1987

  • Menschenbilder und Konsequenzen für den Umgang mit Kranken. Herr Dr. Pater A. Ziegler.
  • Mitarbeiterführung. Herr W. Schütte.
  • Gestaltende Therapie. Frau S. Reinhard.

18.11. - 22.11.1987

  • EDV in der Krankenpflege; Programmieren, Computerarten, Einsatzmöglichkeiten, praktische Übungen. Herr K. Gerhardt

10.05 - 15.05.1988

  • Pflegemodelle und deren Begründer Frau E. Müggler. * Stellenbeschreibungen. GFK-Autorenteam.

16.11. - 20.11.1988

  • Berufsbild des Medizinischen Dokumentationsassistenten. Herr H. Schmitt-Anders.
  • Pflegemodell nach Orem. Frau Dr. S. Käppeli.
  • Gesundheitserziehung in der Krankenpflege. Frau H. Matthes.

03.05. - 07.05.1889

  • Das öffentliche Bildungswesen in der BRD. Herr W. Tietzsch. Herr H. Piendl. Herr E. Häußler.
  • Wickel und Einreibungen. Frau A. Sonn.
  • Einführung in die Methodik des Autogenen Trainings. Herr A. Blanc.

22.11. - 26.11.1989

  • Alternative Heilmethoden. Frau A. Sonn.
  • Integrationsmöglichkeiten der Krankenpflege in das öffentliche Bildungswesen. Herr Dr. G. Schwandner. * Gentechnologie. Herr Dr. G. Schwandner.
  • Pflegeforschung. Frau J. Eichenauer. Herr A. Beirer.

23.05. - 27.05.1990

  • Grundkurs Kinästhetik. Frau S. Schmidt
  • Berufskundliche Entwicklung und Aspekte. Herr J. Huber.

21.11. - 25.11.1990

  • Theoretische Ansätze zur Entstehung eines männlichen und eines weiblichen Sozialcharakters. Frau Dr. J. Domheim
  • Organtransplantationen. Eine kritische Standortbestimmung. Herr Dr. G. Schwandner.
  • Die diplomierte Gesundheitsschwester (SRK). Frau M. Keller

1991 - 1995

08.05. - 12.05.1991

  • Berührung in der Krankenpflege. Herr Dr. R.-M. Fox. * Gesundheitserziehung. Herr N. Schellmann
  • Redaktionelle Arbeit. Frau B. Zuckschwerdt.

20.11. - 24.11.1991

  • Die komplexe Situation der Ganzwäsche. Herr O. Inhester.
  • Paradigmenwechsel in der Medizin. Herr Dr. G. Schandner

28.5. - 31.05.1992

  • Wahrnehmungsstörungen bei Kindern; Erwachsenen und alten Menschen. Auffälligkeiten, Defizite, Kompensationsmöglichkeiten. Frau H. Rosin.

18.11. - 22.11.1992

  • Projekt praktische Ausbildung in den Pflegeberufen. GFK-Mitglieder
  • Kinästhetik-Grundkurs. Transfer in den Pflegealltag. Frau S. Schmidt.

19.05. - 23.05.1993

  • Kinästhetik-Aufbaukurs. Transfer in den Pflegealltag. Frau H. Bauder.

17.11. - 20.11.1993

  • Standortbestimmung der praktischen Ausbildung. Frau Dr. S. Käppeli.
  • Vom medizinischen Modell zum Pflegemodell. Frau Dr. S. Käppeli.
  • Höhere Fachausbildung I und II in der Schweiz. Frau Dr. S. Käppeli.

25.05. - 28.05.1994

  • Schlüsselqualifikationen. Bereitschaft zu lebenslangem Lernen. Herr G. Bruggmann.
  • Erweiterte Lernformen und -konzepte. Werkstattunterricht, Planarbeit, Projektarbeit. Herr G. Bruggmann.

18.11. - 19.11.1994

  • Krankenpflege-Mentoren-Handbuch. GFK-Mitglieder. * Schlüsselqualifikationen. Umsetzung in diverse Unterrichtskonzepte ' Kreativität und Kinästhetik.
  • Rückenschonung und maximale Beweglichkeit. Frau M. Bauder

25.05. - 26.05.1995

  • Führungstraining "Zeit und Organisationsmanagement. Herr G. Bruggmann.

0T.09. - 09.09.1995

  • Dozent/Dozentin in der Fortbildung: Coaching, Dynamik und Reflexion in Seminargruippen. Herr Prof. Dr. E. Marschelke

1996 - 2000

22.11. - 24.11.1995

  • Qualitätssicherung in der Pflegepraxis und als Teil des Curriculums. Frau M.J.Verleun

15.05. - 16.05.1996

  • Förderungsorientierte Beurteilung, (Lern)-, Beratung von Schülern und Schülerinnen und kollegiale Beratung. Herr G. Bruggmann

20.11. - 21.11.1996

  • Orem's Selbstpflegedefizit-Theorie. Herr G. Bekel

07.05. - 09.05.1997

  • Pflegediagnosen nach Orem. Herr G. Bekel

20.11. - 21.11.1997

  • Pflegeversicherungsgesetz - Auswirkungen. Frau G. Stöcker

20.05. - 22.05.1998

  • Pflegediagnosen nach Orem, Teil II. Herr G. Bekel

11.1998