Praxisanalysen und Konferenzen der Jahre
Referenten
Bauder, Beck, Beese, Beirer, Bekel, Blanc, Bruggmann, de la Chaux, Domheim, Egloff, Eichenauer, Fox, Gerhardt, GFK-Autorenteam, Gillen, Gottinger, Häußler, Huber, Hunstein, Inhester, Käppeli, Keller, Marschelke, Matthes, Müggler, Piendl, Reinhard, Reuben, Rosin, Sailer, Schandner, Schellmann, Schmidt, Schmitt-Anders, Schütte, Schwandner, Sonn, Stöcker, Tietzsch, Verleun, van dem Meer, Weidner, Weimer, Ziegler, Zuckschwerdt
1983 - 1985
28.04. - 02.05.1983
- Leistungsbereitschaft, Leistungsfähigkeit im Krankenhausbetrieb. Wirkungsmöglichkeiten des Anti-Stressprogramms zur Hebung von Fähigkeiten und Fertigkeiten während der Berufsausübung. Herr E. Egloff.
- Das werdende und handelnde Ich - Biologische Grundlagen - Pädagogische und didaktische Konsequenzen aus den Ergebnissen der neueren Gehirnforschung. Herr Prof. Dr. E. Marschelke.
16.11. - 18.11.1983
- Problemlösungsstrategien im Alltag der Krankenpflegeschule. Herr W. Beck. Herr W. Tietzsch.
- Erarbeitung eines didaktischen Konzeptes. Herr Prof. Dr. E. Marschelke.
- Neue Erkenntnisse in der Pädagogik. Herr Prof. Dr. E. Marschelke.
12.06. - 17.06.1984
- Mentorentätigkeit in der Krankenpflege. Herr Prof. Dr. Marschelke.
- Unterrichtssituationstraining. Herr Dipl. Psych. A. Weimer.
21.11. - 25.11.1984
- Kommunikationsseminar. Herr Dipl. Psych. A. Weimer.
- Vorstellung der Arbeit vom Bundesausschuss. Frau B. Zuckschwerdt.
15.05. - 19.05.1985
- Vorstellen des Mentorenhandbuches, Sequenzen A03. A08 und A13. Herr Prof Dr. E. Marschelke.
20.11. - 24.11.1985
- NLP, Neurolinguistisches Programmieren; Einführung in die Kurzzeit-Therapie, begründet von R.Bandler und J.Ginder.
- Verwertungsmöglichkeiten dieses therapeutischen Konzeptes für das eigene Lehrerverhalten Herr Dipl. Psych. C. Reuben.
1986 - 1990
07.05. - 11.05.1986
- Mentorenausbildung; Vorgespräch, Zeigen von Pflegehandlungen, beschreiben und bewerten von Lernfortschritten.
- Pantomime als Medium im Unterricht. Herr D. Gillen
- Supervision in der Krankenpflege. Herr Prof. Dr. F. Beese.
- Anleitung unter Supervisionsgesichtspunkten. H. Gottinger
19.11. - 23.11.1986
- Mentorenhandbuch; gesetzliche Grundlagen der Mentorenausbildung; Pflegeplanung, Pflegequalität
- Pflegeforschung - ethische Probleme (Forschungsarbeit aus England). Frau Dr. S. Käppeli.
- Forschungsgrundlagen. Herr Prof. Dr. E. Marschelke.
27.05. - 31.05.1987
- Menschenbilder und Konsequenzen für den Umgang mit Kranken. Herr Dr. Pater A. Ziegler.
- Mitarbeiterführung. Herr W. Schütte.
- Gestaltende Therapie. Frau S. Reinhard.
18.11. - 22.11.1987
- EDV in der Krankenpflege; Programmieren, Computerarten, Einsatzmöglichkeiten, praktische Übungen. Herr K. Gerhardt
10.05 - 15.05.1988
- Pflegemodelle und deren Begründer Frau E. Müggler. * Stellenbeschreibungen. GFK-Autorenteam.
16.11. - 20.11.1988
- Berufsbild des Medizinischen Dokumentationsassistenten. Herr H. Schmitt-Anders.
- Pflegemodell nach Orem. Frau Dr. S. Käppeli.
- Gesundheitserziehung in der Krankenpflege. Frau H. Matthes.
03.05. - 07.05.1889
- Das öffentliche Bildungswesen in der BRD. Herr W. Tietzsch. Herr H. Piendl. Herr E. Häußler.
- Wickel und Einreibungen. Frau A. Sonn.
- Einführung in die Methodik des Autogenen Trainings. Herr A. Blanc.
22.11. - 26.11.1989
- Alternative Heilmethoden. Frau A. Sonn.
- Integrationsmöglichkeiten der Krankenpflege in das öffentliche Bildungswesen. Herr Dr. G. Schwandner. * Gentechnologie. Herr Dr. G. Schwandner.
- Pflegeforschung. Frau J. Eichenauer. Herr A. Beirer.
23.05. - 27.05.1990
- Grundkurs Kinästhetik. Frau S. Schmidt
- Berufskundliche Entwicklung und Aspekte. Herr J. Huber.
21.11. - 25.11.1990
- Theoretische Ansätze zur Entstehung eines männlichen und eines weiblichen Sozialcharakters. Frau Dr. J. Domheim
- Organtransplantationen. Eine kritische Standortbestimmung. Herr Dr. G. Schwandner.
- Die diplomierte Gesundheitsschwester (SRK). Frau M. Keller
1991 - 1995
08.05. - 12.05.1991
- Berührung in der Krankenpflege. Herr Dr. R.-M. Fox. * Gesundheitserziehung. Herr N. Schellmann
- Redaktionelle Arbeit. Frau B. Zuckschwerdt.
20.11. - 24.11.1991
- Die komplexe Situation der Ganzwäsche. Herr O. Inhester.
- Paradigmenwechsel in der Medizin. Herr Dr. G. Schandner
28.5. - 31.05.1992
- Wahrnehmungsstörungen bei Kindern; Erwachsenen und alten Menschen. Auffälligkeiten, Defizite, Kompensationsmöglichkeiten. Frau H. Rosin.
18.11. - 22.11.1992
- Projekt praktische Ausbildung in den Pflegeberufen. GFK-Mitglieder
- Kinästhetik-Grundkurs. Transfer in den Pflegealltag. Frau S. Schmidt.
19.05. - 23.05.1993
- Kinästhetik-Aufbaukurs. Transfer in den Pflegealltag. Frau H. Bauder.
17.11. - 20.11.1993
- Standortbestimmung der praktischen Ausbildung. Frau Dr. S. Käppeli.
- Vom medizinischen Modell zum Pflegemodell. Frau Dr. S. Käppeli.
- Höhere Fachausbildung I und II in der Schweiz. Frau Dr. S. Käppeli.
25.05. - 28.05.1994
- Schlüsselqualifikationen. Bereitschaft zu lebenslangem Lernen. Herr G. Bruggmann.
- Erweiterte Lernformen und -konzepte. Werkstattunterricht, Planarbeit, Projektarbeit. Herr G. Bruggmann.
18.11. - 19.11.1994
- Krankenpflege-Mentoren-Handbuch. GFK-Mitglieder. * Schlüsselqualifikationen. Umsetzung in diverse Unterrichtskonzepte ' Kreativität und Kinästhetik.
- Rückenschonung und maximale Beweglichkeit. Frau M. Bauder
25.05. - 26.05.1995
- Führungstraining "Zeit und Organisationsmanagement. Herr G. Bruggmann.
0T.09. - 09.09.1995
- Dozent/Dozentin in der Fortbildung: Coaching, Dynamik und Reflexion in Seminargruippen. Herr Prof. Dr. E. Marschelke
1996 - 2000
22.11. - 24.11.1995
- Qualitätssicherung in der Pflegepraxis und als Teil des Curriculums. Frau M.J.Verleun
15.05. - 16.05.1996
- Förderungsorientierte Beurteilung, (Lern)-, Beratung von Schülern und Schülerinnen und kollegiale Beratung. Herr G. Bruggmann
20.11. - 21.11.1996
- Orem's Selbstpflegedefizit-Theorie. Herr G. Bekel
07.05. - 09.05.1997
- Pflegediagnosen nach Orem. Herr G. Bekel
20.11. - 21.11.1997
- Pflegeversicherungsgesetz - Auswirkungen. Frau G. Stöcker
20.05. - 22.05.1998
- Pflegediagnosen nach Orem, Teil II. Herr G. Bekel
11.1998
|
|